CHIEF OF ANYTHING

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WOFÜR ENTSPANNT PRODUKTIVE-FÜHRUNG DIE WELT VERBESSERT

Transkript

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Willkommen bei Remote Leadership, der zweiten Staffel des Chief of Anything Podcasts von und mit Michael Potts und Christian Kollhoff für alle, die auf Entfernung führen oder arbeiten und dabei noch mehr erreichen wollen. 

Hallo Florian

Hallo Michel

Hallo Christian 

Hallo ihr zwei. 

Florian, schön dich hier zu haben. Sag mal, wer bist du und was machst du? 

Ja. Guten Morgen auch von meiner Seite schön hier zu sein. Mein Name ist Florian Handschuh. Ich bin Gründer und Geschäftsführer von der Firma klarx. Klarx ist Europas Größte Plattform für Baumaschinen und Bau Equipment und zudem bieten wir mit klarx, dem klarx Manager, dem Bauunternehmen ein Tool an zum Management ihrer Baustelle. Bevor ich klarx gegründet habe, ursprünglich komme ich aus Tirol. Dort habe ich auch meine Liebe zu den Bergen erlernt und habe dann mit meinem Bruder Matthias die Firma 2009 gegründet, ein kleines Bauunternehmen, wo wir Snow Parks in den Alpen gebaut haben und auch den Anspruch hatten, die besten Snow Parks der Alpen zu bauen und somit hat es einen zum anderen geführt Bauunternehmen dann entsprechend zu der Gründung klarx, wo wir jetzt Bauunternehmen mit Baumaschinen beliefern. 

Cool, das klingt ja jetzt alles nach Businesses, die nicht so remote möglich sind. Die Baustelle ist halt einfach immobil und Snow Park brauche ich auch immobil. Was bedeutet für dich gerade Remote Leadership? Was machst du da? 

Ich glaube generell das Thema Remote Leadership, das ist für mich erst ein Thema seit knapp 13 oder 14 Monaten mit der eingehenden Coronakrisen und Remote Leadership bedeutet für mich, dass wir erstmal in der Lage sein müssen, ein dezentrales Team zu steuern. Wir sind bei klarx mittlerweile 92 Mitarbeiter, die nun alle im Homeoffice sitzen, teilweise auch verteilt auf die ganze Welt. Von Mexiko bis Österreich. Und diese Organisationsstruktur nun dezentral zu managen und das Team zusammenzuhalten, das bedeutet für mich in erster Linie Remote Leadership. Nun haben wir natürlich das Glück, dass wir in einer Branche sind mit klarx sind wir ein digitaler Player. Wir sind ein Software-Unternehmen, wo wir Bauunternehmen, Baumaschinen, Bau Equipment zugänglich machen online digital. Und somit funktioniert auch unsere Remote Struktur sehr gut digital und somit sind wir nicht direkt betroffen von den Baustellen, wo natürlich alles noch physisch stattfindet. 

Wie hat sich das so geändert für euch das ganze Business und der Remote Anteil über die letzten 15 Monate?

Also ich will sagen, der Regler war vorher 20% remote und jetzt sind wir auf 95%. Also das ist natürlich eine extreme Steigerung, die wir hier vorgenommen haben in den letzten Monaten. Es gibt ganz wenige Ausnahmen, wo wir uns wirklich noch physisch treffen. Das sind im Grunde genommen die Meetings, wo sich das Management trifft. Aber sonst ist bei uns wirklich alles Remote. 

Was ist da so in diesen 75 Prozentpunkten, die da hochgegangen sind, alles drin an Sachen, was jetzt anders ist als vor 15 Monaten?

Was ist da alles drin? Also ich muss sagen, vieles ist ja nach wie vor sehr ähnlich wie davor. Es ist zum größten Teil Kommunikation, Austausch, operatives Arbeiten an bestimmten Themen. Und nun ist die Kommunikation und der Austausch eben nicht mehr ein Meeting Raum, sondern im digitalen Meeting Raum und in Hinblick auf die operative Arbeit. Dort ist ein Großteil unserer Arbeit wirklich die Betreuung von Kunden. Was wir auch vorher schon digital abgewickelt haben, wo wir einen Impact merken, wir haben auch in den letzten Jahren für unsere Unternehmung einen Außendienst aufgebaut, wo wir auch zu den ganz großen Bauunternehmen rausfahren, um denen unsere Software, unsere Leistungen auch wirklich persönlich näherzubringen und damit natürlich gemerkt, dass es schwieriger. In den letzten Monaten sind die Meetings nahezu auf null runtergefahren. Und auch hier hatten wir dann die Notwendigkeit, das digital umzuschichten. Und da ist die Bereitschaft natürlich jetzt auch bei den Kunden deutlich höher als zuvor. 

Was sagen die da jetzt so? Also wenn ihr digitale Meetings mit denen macht, Früher sei da rausgekommen hier wird getroffen, aber wahrscheinlich dann noch ein Mittagessen mit drin oder abends noch ein Bier oder das ganze Socializing. Wie kommt die damit klar? Wie läuft so was jetzt ab, damit das so gut es geht funktioniert? 

Ich mein, unsere Kunden verstehen die Notwendigkeit. Daher ist es gar keine Frage wieso machen wir das? Jeder kann es dann natürlich für sich selbst beurteilen: wie findet er das? Und ja, ich finde es auch leichter, wenn man sich physisch trifft, wenn man gemeinsam noch danach einen guten Kaffee trinkt oder vielleicht noch Mittagessen geht. Aber die fallen weg und die kann man auch nur schwer kompensieren. Das kann man nicht digital substituieren und da muss man sich eben auf den digitalen Austausch beschränken und dann ist es halt auch mehr eine professionelle Beziehung, also wirklich diese emotional persönliche Beziehung, die man sonst aufbaut. Er halt einfach neben dem Austausch auch noch Zeit miteinander verbringt, Erlebnisse miteinander hat. Das ist jetzt schwierig. 

Ich mein, unsere Kunden verstehen die Notwendigkeit. Daher ist es gar keine Frage wieso machen wir das? Jeder kann es dann natürlich für sich selbst beurteilen: Das heißt, ihr freut euch wahrscheinlich in Zukunft, wenn das wieder losgeht, wenn er Beziehungen so aufbauen und pflegen zu können, wie das früher mal der Fall war?

Ich mein, unsere Kunden verstehen die Notwendigkeit. Daher ist es gar keine Frage wieso machen wir das? Jeder kann es dann natürlich für sich selbst beurteilen: Ja, definitiv. Gleichzeitig kenne ich auch den Vorteil, was es bedeutet, wenn man die Meetings digital machen kann, weil das bedeutet, unser Außendienst verbringt nicht mehr einen Großteil seiner Zeit auf der Straße, sondern ist es entsprechen in den digitalen Räumen und kann dort die Meetings abwickeln und spart sich dadurch Zeit. Klar.

Gibt's da noch andere Sachen, die heute anders sind als vor 15 Monaten und wo du jetzt sagst: 'Oh, das würde ich jetzt schon ganz gerne beibehalten, denn das klappt remote ja viel besser'? 

Gibt's da noch andere Sachen, die heute anders sind als vor 15 Monaten und wo du jetzt sagst: Selbstverständlich eine Sache, die anders ist. Dadurch, dass alle Meetings digital ablaufen. Ich meine Sitzende sich die sehr stark auf mich selbst bezieh. In der Zeit, wo wir in Bureau waren, es ist natürlich auch irgendwo Gehetze von Meeting zu Meeting und du musst von dem Meeting Raum in dem Meeting Raum los noch den Austausch. Und jetzt ist es erledigt ihn in zwei Klicks. Und wenn man dein Meeting fünf Minuten länger dauert, dann ist es okay, denn es steht halt nicht jemand vor einem Meeting Raum, weil er den reserviert hat. Also das ist für mich schon etwas Angenehmes, was ich ganz gerne beibehalten würde. Aber da finde ich natürlich auch den persönlichen Austausch dann auch wieder hochwertiger und würde daher diesen Wegfall von dem digitalen Vorteil auch in Kauf nehmen. 

Gibt's da noch andere Sachen, die heute anders sind als vor 15 Monaten und wo du jetzt sagst: Verstehe. Cool.

Gibt's da noch andere Sachen, die heute anders sind als vor 15 Monaten und wo du jetzt sagst: Ich würde mal ganz kurz zur Radioaktivität schwenken. Halbwertszeit. Wenn ich eine Beziehung zu den Kunden hab und plötzlich nicht mehr ihn persönlich treffen kann, nehme ich mal an, da gibt's so eine Halbwertszeit dazu. Dann trocknet die vielleicht aus der Beziehung und braucht dann wieder einen Punkt. Habt ihr sowas gesehen? Wie lang hält eine Beziehung zu einem Kunden, wenn ich nicht hinfahre? Gibt's da Daten? 

Gibt's da noch andere Sachen, die heute anders sind als vor 15 Monaten und wo du jetzt sagst: Wir messen das alles und wissen Wie gut ist die Retention von unseren Kunden? Wie hoch ist der Charm? Wir sehen aber über die letzten Jahre steht der bessere Werte, was in erster Linie aber daran liegt, dass unser Produkt und unsere Leistungen immer besser wurden. Wir haben neben der digitalen Plattform, wo unsere Kunden mittlerweile über 350. 000 Baumaschinen von 4.500 Partnern mieten können, haben wir eben auch die Software in klarx Manager aufgebauten. Und dieser klarx Manager wird jeden Monat besser und unsere Kunden können so mit mehr und mehr Tätigkeiten über diese Software abwickeln und dadurch bleiben auch mehr und mehr Kunden bei uns, weil sie den Mehrwert verstehen, und somit sehe ich da jetzt keinen Effekt, dass wir durch die Krise und weniger persönlichen Kontakt mehr abwandernde Kunden haben. Das ist nicht so. Nur, was ich am Anfang klarmachen wollte. Es ist einfacher, wenn man auch mal eine persönliche Beziehung zu dem Kunden aufbauen kann. Ich habe ja auch ganz bewusst drüber gesprochen. Management heißt da fanden wir großen Baukonzerne. Das ist nur ein Bruchteil unserer Kunden. Die meisten Kunden sowie Self-Onboarding, kommen zu uns und es wird rein digital abgebildet.

Gibt's da noch andere Sachen, die heute anders sind als vor 15 Monaten und wo du jetzt sagst: So das heißt, sie können praktisch eine eventuelle Beziehung abflaut, kompensieren durch bessere Technologie und ein besseres Produkt. Wie ist es denn bei den Mitarbeitern? Wie lang ist denn die Halbwertszeit bei der Beziehung zu Mitarbeitern? Wenn ich mich nicht mehr persönlich treffen? 

Gibt's da noch andere Sachen, die heute anders sind als vor 15 Monaten und wo du jetzt sagst: Das ist sehr gute Frage. Wir haben nicht die Erkenntnis, dass es durch die Krise mehr Mitarbeiter bei uns abgewandert sind. Also die Zahlen sind hier sehr stabil und annähernd gleich zum Vorkrisenniveau. Was wir doch merken ist, dass sich das soziale Gebilde der Unternehmung durch die Krise stark geändert hat. Für mich ist ein soziales Gebilde dadurch geprägt, dass man eine bestimmte Homogenität hat. Die wird meistens erzielt über gemeinsame Werte. Und ein soziales Gebilde wird auch dadurch zusammengehalten, dass Interaktion stattfindet. Und wir sind es als Gruppen Menschen gewohnt, dass wir in Gruppen kommunizieren, dass wir das auch entsprechend physisch machen. Und diese Art der Interaktion ist wegfallen und das bedeutet, dass dadurch die Gruppen Zugehörigkeit schwindet. Und da muss man gegenhalten und da muss man alles tun, um diese Gruppenzugehörigkeit hochzuhalten. Und das ist für uns auch ein tägliches Bemühen, dass wir unsere Firma zusammenhalten, dass die Mitarbeiter zusammenhalten, dass wir sie nach wie vor in Verbindung mit der Unternehmung und des Unternehmens zusammenhalten können. 

Gibt's da noch andere Sachen, die heute anders sind als vor 15 Monaten und wo du jetzt sagst: Ja, jetzt die Frage Wie macht ihr das? Ich glaub das tatsächlich auch. Welche Tricks, Tipps, Methoden, wenn es da an, um das zu machen?

Es gibt eine Form, die für uns sehr wichtig ist und das ist für uns der Meeting Rhythmus. Das klingt jetzt sehr einfach, aber das sehr stringente Einhalten von regelmäßigem Austausch in Form von Daily Huddles, Weekly Meetings und auch unsere alle 2 Wochen stattfindenden Town Hall Meetings. Das sind alles Kommunikationskanäle, wo wir Interaktion damit auch herstellen. Und wenn der Mitarbeiter merkt, dass die Interaktion auf einem regelmäßigen Niveau stattfinden, sodass jeder auch alles artikulieren kann: Sorgen, Ängsten, Bedenken. Dann können wir auch nach wie vor über diese digitalen Kanäle mit unseren Mitarbeitern empathisch sein, uns reinfühlen, und wenn wir das Schaffen und dadurch Nähe zu unseren Mitarbeitern erzeugen können, dann schaffen wir es auch, diese Gruppe zusammenzuhalten. 

Es gibt eine Form, die für uns sehr wichtig ist und das ist für uns der Meeting Rhythmus. Das klingt jetzt sehr einfach, aber das sehr stringente Einhalten von regelmäßigem Austausch in Form von Daily Huddles, Weekly Meetings und auch unsere alle 2 Wochen stattfindenden Town Hall Meetings. Das sind alles Kommunikationskanäle, wo wir Interaktion damit auch herstellen. Und wenn der Mitarbeiter merkt, dass die Interaktion auf einem regelmäßigen Niveau stattfinden, sodass jeder auch alles artikulieren kann: Was vielleicht Patrick mit uns teilen kann. Hier würde ich diese ganzen Meeting Rhythmen hören, also Daily Huddle, Weekly Meeting und wahrscheinlich auch One on One und dann das Monthly und Town Hall alle zwei Wochen. Das klingt ja ziemlich cool. Jetzt habe ich gerade mit vielen Leuten zu tun, die verbringen wesentlichen Teil ihrer Arbeitszeit, so wie wir jetzt auch gerade hier. Wir sitzen vor dem Bildschirm, sehen uns auf kleinen Bildchen, auf Zoom oder Teams oder Google oder Bluejeans und wie sie alle heißen. Und ich beobachte, dass da langsam so ein bisschen Müdigkeit auch einkehrt. Das ist bei manchen früher oder später. Was machst du, Florian, damit das spannend bleibt, damit die Leute motiviert bleiben und damit auch Bock und Energie drin ist. Auch wenn das jetzt gerade eher so ein bisschen zweidimensionale Stadt voll dreidimensional ist, wie wir uns begegnen, haste da ein paar Kniffe und Tricks? 

Das ist wirklich ein wichtiges Thema und ich sehe es genauso wie du über die Zeit hat da auch die Freude an den digitalen Meetings und auch die Energie abgenommen und man muss sich Wege überlegen, wie man die Energie hoch hält und per se ist Energiemanagement bei uns im Team ein wichtiges Thema, das wir uns immer wieder auch fragen: was sind für uns eigentlich Energie Vampire, wo wird Energie gesaugt und was gibt uns Energie, sodass wir mit Klärung der Frage per se schon ein höheres Energieniveau in die Firma reinbringen. Aber jetzt konkret auf die digitalen Meetings runtergebrochen ist für mich ein Mittel wirklich sehr gut anzuwenden und funktioniert gut. Und das ist, immer wieder mal einfach auch sich nicht selbst zu ernst zu nehmen, die Strukturen aufbrechen, auch mal einen Witz reinbringen und auch mal mit den Kollegen einfach auch bissel rum blödeln. Das hilft, weil, ich meine, ich reche Meeting Rhythmen und ja, wir halten das ein. Aber wie du sagst, ja. Wenn man dann nicht auch mal ausbricht aus dem ganzen Konstrukt, dann wird es halt auch sehr zäh. Und deswegen machen wir das auch sehr bewusst, dass wir dort auch mal bewusst ausbrechen. 

Das ist wirklich ein wichtiges Thema und ich sehe es genauso wie du über die Zeit hat da auch die Freude an den digitalen Meetings und auch die Energie abgenommen und man muss sich Wege überlegen, wie man die Energie hoch hält und per se ist Energiemanagement bei uns im Team ein wichtiges Thema, das wir uns immer wieder auch fragen: Vielleicht noch eine Anschlussfrage daran, was eben auch gesagt und so das Thema Kultur. Wo entwickelt sich denn da die Welt hin aus deinen Augen? Oder andersherum gefragt für deine Firma, vielleicht speziell die Values, die ihr habt, funktionieren die dann genauso für die Remote Situation, wie sie jetzt ist und wie wir glaube ich alle spüren können, die auch ein bisschen bleiben wird, egal wie es weitergeht jetzt mit Corona? Oder ist jetzt irgendwie auf einmal eine werte Evolution gefragt, dass wir uns auch von den Werten im Unternehmen anpassen dürfen an diese neue Realität und damit auch ein Wertewandel einhergeht? Wo siehst du das zwischen diesen beiden Polen so? 

Das ist wirklich ein wichtiges Thema und ich sehe es genauso wie du über die Zeit hat da auch die Freude an den digitalen Meetings und auch die Energie abgenommen und man muss sich Wege überlegen, wie man die Energie hoch hält und per se ist Energiemanagement bei uns im Team ein wichtiges Thema, das wir uns immer wieder auch fragen: Diverse, die wir im und Nehmen leben, die haben ihre Gültigkeit in der Krise beibehalten. Die Werte haben auch schon vorher funktioniert. Von unserem Headquarter hier in München bis zu unseren Kollegen, die wir in Mexiko haben oder teilweise in Tunesien. Die haben überall funktioniert und daher funktionieren die auch nach wie vor in der Krise. Und ich würde sogar so weit gehen, dass die Co-values es uns auch helfen, diese Krise besser zu meistern, weil bestimmte Elemente wie Respekt and Support each other ganz klar darauf einzahlen, dass man, auch wenn man sich nicht persönlich sieht, sondern Austausch digital ist, dass man dort gut respektvoll miteinander umgeht, dass man sich gegenseitig unterstützt und somit die Zusammenarbeit auch remote nach wie vor gut funktioniert.

Das ist wirklich ein wichtiges Thema und ich sehe es genauso wie du über die Zeit hat da auch die Freude an den digitalen Meetings und auch die Energie abgenommen und man muss sich Wege überlegen, wie man die Energie hoch hält und per se ist Energiemanagement bei uns im Team ein wichtiges Thema, das wir uns immer wieder auch fragen: Okay, das war schön zu hören, das heißt also, die Werte, die die Verhaltensweisen ja beschreiben, die gewünscht sind in der Firma, die funktionieren remote. Wenn ich dir so zuhöre, also geben die auch Stärke, höre ich da raus und es ist nicht nötig, das irgendwie zu ändern, im Gegenteil, sondern es ist hilfreich, die zu haben und die geben einem dann stärker?

Das ist wirklich ein wichtiges Thema und ich sehe es genauso wie du über die Zeit hat da auch die Freude an den digitalen Meetings und auch die Energie abgenommen und man muss sich Wege überlegen, wie man die Energie hoch hält und per se ist Energiemanagement bei uns im Team ein wichtiges Thema, das wir uns immer wieder auch fragen: Ja, definitiv.

Das ist wirklich ein wichtiges Thema und ich sehe es genauso wie du über die Zeit hat da auch die Freude an den digitalen Meetings und auch die Energie abgenommen und man muss sich Wege überlegen, wie man die Energie hoch hält und per se ist Energiemanagement bei uns im Team ein wichtiges Thema, das wir uns immer wieder auch fragen: Ja, cool. 

Das ist wirklich ein wichtiges Thema und ich sehe es genauso wie du über die Zeit hat da auch die Freude an den digitalen Meetings und auch die Energie abgenommen und man muss sich Wege überlegen, wie man die Energie hoch hält und per se ist Energiemanagement bei uns im Team ein wichtiges Thema, das wir uns immer wieder auch fragen: Ich habe mich vorhin, als du über die Meeting Rhythmus und die online Meetings habe ich zurück gedacht an meine Konzern Zeit, da gab's den Spruch Tod durch Meeting. Und ich meine, da waren auch der offline Meetings waren ja immer ein Quäl von schlechten Gefühlen und Ineffizienz. Da habe ich ja immer das Gefühl. Also ich habe ja einen Grundsatz so online oder remote führen geht wie offline führen. Ich muss nur genauer arbeiten. Ich muss praktisch die Sachen noch genauer machen. Das heißt, das Meeting regeln oder die die Regeln für gute Meetings, die es ja offline gibt, gelten ja höchstwahrscheinlich dann für online Meetings auch. Nicht alles so ernst nehmen, nur die Leute drinnen zu halten, die auch drinbleiben müssen. Tatsächlich eine Agenda zu haben. Nicht zu lange. Das finde ich sehr spannend. Was läuft denn sonst? Oder was läuft denn überhaupt nicht gerade? Hast du da irgendetwas? Also, was du teilen möchtest. 

Das ist wirklich ein wichtiges Thema und ich sehe es genauso wie du über die Zeit hat da auch die Freude an den digitalen Meetings und auch die Energie abgenommen und man muss sich Wege überlegen, wie man die Energie hoch hält und per se ist Energiemanagement bei uns im Team ein wichtiges Thema, das wir uns immer wieder auch fragen: Also mir fällt sofort ein Thema, wo ich sag, das läuft schlechter. Und das war vorher das Thema, was ich angeschnitten habe mit den Unternehmen als soziales Gebilde und das soziale Gebilde von Homogenität und Interaktion leben. Und der Mangel an persönlicher Interaktion. Also ich habe das Gefühl, dass das Thema Zugehörigkeit sich verändert, weil man den ganzen Tag in seinen vier Räumen sitzt oder steht, von dort ausarbeitet, die Kollegen meistens über Nachrichten kontaktiert, dann wird diese Zugehörigkeit immer niedriger und dessen Herausforderung, wo ich vorher zwar gesagt habe, wir haben Mittel, um dagegenzuhalten. Aber es würde langfristig nicht funktionieren. Und da bin ich schon in großer Hoffnung auch, dass wir uns in einigen Monaten auch wieder physisch treffen können. Ob das dann ein Town Hall ist, was wir zusammen abhalten ob das ein Sommerfest ist, was wir gemeinsam machen, wirklich einen ungezwungenen Austausch unter Kollegen, das brauchen wir wieder. Und ohne den ist es wirklich schwierig, diese Zugehörigkeit auf dem Niveau zu halten, wo sie vorher war. 

Das ist wirklich ein wichtiges Thema und ich sehe es genauso wie du über die Zeit hat da auch die Freude an den digitalen Meetings und auch die Energie abgenommen und man muss sich Wege überlegen, wie man die Energie hoch hält und per se ist Energiemanagement bei uns im Team ein wichtiges Thema, das wir uns immer wieder auch fragen: Was wird denn so anders sein? Nimm mal an, Corona ist jetzt irgendwann vorbei. Wir sind alle geimpft. Es ist keine Rolle mehr. Wie wird klarx in ein, zwei Jahren trotzdem anders sein? 

Das ist wirklich ein wichtiges Thema und ich sehe es genauso wie du über die Zeit hat da auch die Freude an den digitalen Meetings und auch die Energie abgenommen und man muss sich Wege überlegen, wie man die Energie hoch hält und per se ist Energiemanagement bei uns im Team ein wichtiges Thema, das wir uns immer wieder auch fragen: Ich glaube, dass wir eine deutlich liberalere Arbeitswelt vorfinden. In der sich ihre Mitarbeiter und Ihre Mitarbeiterin selbst aussuchen kann, wer wären Sie am besten arbeitet. Wenn jemand gut arbeitet, indem er zuhause ist, dort konzentriert an seinen Themen arbeitet. Dann soll er das aus machen. Wenn jemand in der Gruppe Ergebnisse arbeiten möchte und sich mit der Gruppe treffen möchte, dann bieten wir dieser Gruppe auch einen Raum der Begegnung in unserem Büro, wo sie zusammenkommen können. Somit kann jeder seine Stärken und Schwächen Ideal nutzen und seine Arbeitswelt danach ausrichten. 

Ich mag das Menschenbild. Jeder im Unternehmen ist dafür verantwortlich, auch zu entscheiden: wo arbeite ich denn am besten? Es gibt höchstwahrscheinlich Menschen, die ganz gut im Büro arbeiten. Manche auch daheim und vielleicht auch mal hier, mal da je nachdem.

Ich mag das Menschenbild. Jeder im Unternehmen ist dafür verantwortlich, auch zu entscheiden: Ich habe es auch für mich selbst lernen müssen. Ich habe davor nur im Büro gearbeitet und jetzt bin ich viel zu Hause, arbeite von hier und es gibt einfach Themen, wo ich auch mal 2, 3 Stunden brauche, mich reinzudenken, ungestört zu sein. Wirklich 100 Prozent Fokus auf ein Thema zu haben. Und da tut es mir auch gut, wenn ich im Homeoffice bin und hier diesen Fokus auf dem Thema halten kann. 

Ich mag das Menschenbild. Jeder im Unternehmen ist dafür verantwortlich, auch zu entscheiden: Ja. Eine spannende Frage. Ich habe da habt ihr schon mal das Gefühl, dass ich gesagt hab spannend. Das ist eine Sache, die mich sehr beschäftigt. Inwieweit das für verschiedene Menschen sich verschieden abspielt, grade. Also ich beobachte halt da so nicht polarisiert, aber so eine Achse von Meinungen, wo auf der einen Seite der Achse so das ist remote, ist total geil. Könnte ich die ganze Zeit machen. Warum war das nicht schon immer so? Ich vermisste das Büro nicht. Und auf der anderen Seite ist halt genau das Gegenteil. Ich würde wieder zu ins Büro. Ich brauch andere Menschen um drumherum. Ich vermisste die Gemeinschaft, vermisst das Beisammensein und wir kriegen hier in unseren Gesprächen zum Thema Remote wieder so verschiedene Positionen auf dieser Achse zu spüren. Und wir hatten letztens hatten wir jemanden hier, der hat dann davon erzählt, wie er mit Organisation zu tun hat, mit Hunderten und tausenden Mitarbeitern, die über die Welt verstreut sind und von Anfang an so sind remote only und wo sich Menschen über Jahre noch nie begegnet sind. Und die sind glücklich damit. Hängt das vom Menschentyp ab? Also vom Persönlichkeitstyp oder einfach nur von der Gewohnheit, oder? Ich frage mich ja, wie kann es sein, dass des Menschen so verschiedenartig empfinden und sich so verschiedenartige Organisationen und Teams bilden? Was geht in dir vor, wenn du das hörst? 

Ich mag das Menschenbild. Jeder im Unternehmen ist dafür verantwortlich, auch zu entscheiden: Ich finde es spannend und man hat es jetzt sehr oft gehört, Organisationen, die remote gegründet wurden, dezentral gegründet wurden und nur diese Organisationsform kennen. Ich glaube, am Ende kannst du nicht das vermissen, was du nicht kennst. Also wenn du nie ein Team hattest, was zentral an einem Ort gearbeitet hat und somit auch die Dynamik kennt, die zwischen der Arbeitswelt passiert, dann wirst du das auch nicht vermissen. Dein Team war von Anfang an so aufgesetzt. Also ein Thema fällt mir auf, was diese unterschiedliche Wahrnehmung natürlich auch sehr stark prägt und es ist das soziale Konstrukt von jedem Individuum, das es bei jedem anders. Es gibt die Singles, die alleine in ihrer 30, 40 Quadratmeter Wohnung leben, dort in der Früh aufstehen, keinen sozialen Kontakt haben, in die Arbeit gehen oder an den Arbeitsplatz gehen und dann dort den Tag verbringen und am Abend darf ich wegen Ausgangssperre nicht raus oder darf entsprechend nur Kontakt haben mit einer weiteren Person. Also da findet wenigstens sozialen Contact statt, wohingegen andere, die sind in einer Partnerschaft. Die verbringen jetzt deutlich mehr Zeit mit ihrer Partnerin oder Partner als vorher. Die empfinden es teilweise als schön und dann gibt's Eltern und ich glaube, da gibts sehr große Herausforderungen und sicherlich auch schöne Herausforderungen im Sinne dessen, dass wir bei Homeschooling die Kinder auch wirklich motivieren muss, dass sie dranbleiben beim Lernen, aber gleichzeitig sicherlich auch, wie ich das mitbekommen ist es für viele Eltern schön, dass sie auch mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen. Gemeinsam Mittagessen, gemeinsam Abendessen, was vorher nicht der Fall war. Und somit ist diese Krise auch eine sehr ungleiche Krise für den Menschen selbst, also für das jeweilige Individuum abhängig davon, in welchem sozialen Konstrukt der lebt und natürlich auch sehr ungleich, je nachdem, in welcher Branche man ist. 

Ich mag das Menschenbild. Jeder im Unternehmen ist dafür verantwortlich, auch zu entscheiden: Ja, mega. Finde ich sehr klasse, da nämlich so einen großen Punkt, nämlich so diese soziale Komponente und wie divers das soziale Leben bei jedem einzelnen nochmal ist. Also bei mir ist. Ich habe zwei kleine Kinder, die sind zu Hause. Homeoffice wäre bei mir undenkbar und ich bin froh, dass ich ein Büro habe, das es zwar nur 5 Minuten von zuhause soll, jetzt nicht das Büro, sondern ist halt nur ein Büro in so einem Büro Park. Ich frage mich dann noch das ganze Co-Working, wo das in Zukunft hingeht. Ob dann auch Mitarbeiter von einer Firma so Coworking mäßig dann in so verschiedenen Gebäuden untergebracht sein können, so wie das sich alles bewegt. Für mich persönlich einfach nur sehr froh, dass ich dieses Büro hier hab und dahingehen kann und hier meine Ruhe hab, weil das, was du schön beschrieben habt, wenn ich im Homeoffice mal ein, zwei Stunden was in Ruhe machen will. Ich kann das in meiner Situation zuhause und sozial nicht nur zwei kleine Kinder, die Eltern im Haus und meine Frau, alle wollen was von mir. Nix wie weg. 

Ich mag das Menschenbild. Jeder im Unternehmen ist dafür verantwortlich, auch zu entscheiden: Wir haben ja vorhin zu den großen Bogen gespannt in ein bis zwei Jahren. In 10 Monaten ist Weihnachten schon wieder vorbei. Und genau er hatte glaub ich letztes Jahr eine ziemlich coole Weihnachts frei von wachst du dann auch bald was teilen, wie das abgelaufen ist? Vielleicht machen wir wieder eine online Weihnachtsfeier dies Jahr.

Es freue mich das du dieses Thema aufbringst. Man hat ja von vielen gehört, dass die Weihnachtsfeier die letzte eher mittelmäßig bis schwach war, weil einfach digital man nicht das abbilden kann, was man physisch abbilden kann. Und wir haben uns bei der Weihnachtsfeier wirklich viele Gedanken gemacht Wie können wir das interaktiv machen? Wie können wir das zu einem richtigen Erlebnis auch für die Mitarbeiter werden lassen? Und wir haben uns da richtig ins Zeug legt und haben Folgendes gemacht: wir haben erstens ein Weihnachtsgeschenk für alle Mitarbeiter produziert. Es war ein klarx Hoodie, einen Vision Hoodie. Und die besondere Komponente war jetzt, dass wir in unserem Logistikzentrum in München, wo die Baumaschinen disponiert werden, haben wir die Produktion dieses Hoodies in die sehr lustige Art und Weise nachgestellt und wir drei Gründer und Geschäftsführer haben dort einzelne Stationen aufgebaut. Und auf einmal unser Mitgründer am Haken. Und wir haben ihn vermessen, damit wir die richtigen Maße kannten von unserem Standardmitarbeiter. Und dann hat der Schneider dann im Pulli genäht mit seiner Nähmaschine und dann wurde das mit dem Santa Express entsprechend ausgeliefert. Und es war ein Video, wo die Leute sich weggeschmissen haben. Also die fanden das so klasse, was wir uns angetan haben, so ein Video zu produzieren für Weihnachten, nur für diesen einen Moment. Es war ja ein Video nur für unsere Mitarbeiter. Das ist nichts Öffentliches. Aber sonst war das für unsere Mitarbeiter und das hat die riesig gefreut! Und wir haben dann in unserem Logistikzentrum ein kleines TV-Studio aufgebaut und haben dort in dem TV-Studio dann mit unserem Mitarbeitern Glücksrad gespielt. Und da mussten dann die Gründer mussten wir Gründer pantomimisch Baumaschinen nachstellen. Lieblingsmaschine war dort die Hüttl Platte. Mein Bruder Matthias, der kann es wahnsinnig gut. Der hüpft dann durch die Räume und da hatten alle einfach einen Riesenspaß und daher war das für uns ein Highlight. Und ich glaube, wenn man sich die Zeit nimmt und wirklich auch kreativ und ohne Einschränkung denkt, kann man da auch sehr coole und sehr unterhaltsame Lösungen und Formate finden, die die Mitarbeiter auch wirklich freuen. 

Es freue mich das du dieses Thema aufbringst. Man hat ja von vielen gehört, dass die Weihnachtsfeier die letzte eher mittelmäßig bis schwach war, weil einfach digital man nicht das abbilden kann, was man physisch abbilden kann. Und wir haben uns bei der Weihnachtsfeier wirklich viele Gedanken gemacht Wie können wir das interaktiv machen? Wie können wir das zu einem richtigen Erlebnis auch für die Mitarbeiter werden lassen? Und wir haben uns da richtig ins Zeug legt und haben Folgendes gemacht: Er klingt spannend. Ich freue mich auf Weihnachten, auf eurem nächsten Video. Ja, vielen Dank Florian, du jetzt zum Schluss noch eine kleine Sache. Also wenn du eine Nachricht schicken könntest an alle Leader Remote Unternehmens, Unternehmensgründer, Team Leads zum Thema Remote Leadership Was wärst du die eine Nachricht, die du gerne rausschicken würdest?

Es freue mich das du dieses Thema aufbringst. Man hat ja von vielen gehört, dass die Weihnachtsfeier die letzte eher mittelmäßig bis schwach war, weil einfach digital man nicht das abbilden kann, was man physisch abbilden kann. Und wir haben uns bei der Weihnachtsfeier wirklich viele Gedanken gemacht Wie können wir das interaktiv machen? Wie können wir das zu einem richtigen Erlebnis auch für die Mitarbeiter werden lassen? Und wir haben uns da richtig ins Zeug legt und haben Folgendes gemacht: Die eine Nachricht, die ich gerne rausschicken würde. Nehmt die Energie, die aufgebaut habt, um diese Krise zu bewältigen, mit um die nächste Krise, die bereits vorhandene Krise, die Klimakrise anzugehen, um gemeinsam an diesem Thema zu arbeiten. Eine Sache haben wir gesehen, wenn wir als Gesellschaft uns es zur Aufgabe setzen, eine Krise mit aller Kraft zu bewältigen. Dann kriegen wir das auch hin. Jetzt war die Corona Krise sehr sichtbar. Die Klimakrise ist für viele nur schwer greifbar. Aber das wäre mein Wunsch. Nimmt die Energie, die er aufgebaut habt und führt sie weiter, damit wir die nächste Krise, die Klimakrise bewältigen können. 

Es freue mich das du dieses Thema aufbringst. Man hat ja von vielen gehört, dass die Weihnachtsfeier die letzte eher mittelmäßig bis schwach war, weil einfach digital man nicht das abbilden kann, was man physisch abbilden kann. Und wir haben uns bei der Weihnachtsfeier wirklich viele Gedanken gemacht Wie können wir das interaktiv machen? Wie können wir das zu einem richtigen Erlebnis auch für die Mitarbeiter werden lassen? Und wir haben uns da richtig ins Zeug legt und haben Folgendes gemacht: Super, vielen Dank, Florian! 

Es freue mich das du dieses Thema aufbringst. Man hat ja von vielen gehört, dass die Weihnachtsfeier die letzte eher mittelmäßig bis schwach war, weil einfach digital man nicht das abbilden kann, was man physisch abbilden kann. Und wir haben uns bei der Weihnachtsfeier wirklich viele Gedanken gemacht Wie können wir das interaktiv machen? Wie können wir das zu einem richtigen Erlebnis auch für die Mitarbeiter werden lassen? Und wir haben uns da richtig ins Zeug legt und haben Folgendes gemacht: Danke Euch! 

Es freue mich das du dieses Thema aufbringst. Man hat ja von vielen gehört, dass die Weihnachtsfeier die letzte eher mittelmäßig bis schwach war, weil einfach digital man nicht das abbilden kann, was man physisch abbilden kann. Und wir haben uns bei der Weihnachtsfeier wirklich viele Gedanken gemacht Wie können wir das interaktiv machen? Wie können wir das zu einem richtigen Erlebnis auch für die Mitarbeiter werden lassen? Und wir haben uns da richtig ins Zeug legt und haben Folgendes gemacht: Ganz herzlichen Dank! Klasse. Spaß gemacht! Danke schön.

Es freue mich das du dieses Thema aufbringst. Man hat ja von vielen gehört, dass die Weihnachtsfeier die letzte eher mittelmäßig bis schwach war, weil einfach digital man nicht das abbilden kann, was man physisch abbilden kann. Und wir haben uns bei der Weihnachtsfeier wirklich viele Gedanken gemacht Wie können wir das interaktiv machen? Wie können wir das zu einem richtigen Erlebnis auch für die Mitarbeiter werden lassen? Und wir haben uns da richtig ins Zeug legt und haben Folgendes gemacht: Vielen Dank. 

Es freue mich das du dieses Thema aufbringst. Man hat ja von vielen gehört, dass die Weihnachtsfeier die letzte eher mittelmäßig bis schwach war, weil einfach digital man nicht das abbilden kann, was man physisch abbilden kann. Und wir haben uns bei der Weihnachtsfeier wirklich viele Gedanken gemacht Wie können wir das interaktiv machen? Wie können wir das zu einem richtigen Erlebnis auch für die Mitarbeiter werden lassen? Und wir haben uns da richtig ins Zeug legt und haben Folgendes gemacht: Von der Firma klarx wie Baumaschinen vermietet an Privatkunden nun Geschäftskunden und auch remote.

Es freue mich das du dieses Thema aufbringst. Man hat ja von vielen gehört, dass die Weihnachtsfeier die letzte eher mittelmäßig bis schwach war, weil einfach digital man nicht das abbilden kann, was man physisch abbilden kann. Und wir haben uns bei der Weihnachtsfeier wirklich viele Gedanken gemacht Wie können wir das interaktiv machen? Wie können wir das zu einem richtigen Erlebnis auch für die Mitarbeiter werden lassen? Und wir haben uns da richtig ins Zeug legt und haben Folgendes gemacht: Danke schön! Gute Woche. 

Es freue mich das du dieses Thema aufbringst. Man hat ja von vielen gehört, dass die Weihnachtsfeier die letzte eher mittelmäßig bis schwach war, weil einfach digital man nicht das abbilden kann, was man physisch abbilden kann. Und wir haben uns bei der Weihnachtsfeier wirklich viele Gedanken gemacht Wie können wir das interaktiv machen? Wie können wir das zu einem richtigen Erlebnis auch für die Mitarbeiter werden lassen? Und wir haben uns da richtig ins Zeug legt und haben Folgendes gemacht: Danke! 

Es freue mich das du dieses Thema aufbringst. Man hat ja von vielen gehört, dass die Weihnachtsfeier die letzte eher mittelmäßig bis schwach war, weil einfach digital man nicht das abbilden kann, was man physisch abbilden kann. Und wir haben uns bei der Weihnachtsfeier wirklich viele Gedanken gemacht Wie können wir das interaktiv machen? Wie können wir das zu einem richtigen Erlebnis auch für die Mitarbeiter werden lassen? Und wir haben uns da richtig ins Zeug legt und haben Folgendes gemacht: Vielen Dank für deine Aufmerksamkeit und vielen Dank für deinen Weg zu mir entspannter Produktivität und besserer Führung. Wenn dir dieser Podcast gefallen hat oder hilfreich für dich war, dann teile ihn doch bitte mit Menschen, von denen du denkst, dass diese Folge oder unser Podcast insgesamt auch spannend oder hilfreich für sie sein könnten. Teile den Link auch gerne auf deinen Sozial-Media-Plattform, LinkedIn z.B. und schreib vielleicht auch dazu, was du wertvoll findest an dieser Folge oder an unserem Podcast, sodass auch andere Menschen davon profitieren können. Ich werde alle, die uns verlinken und was Nettes für den Podcast schreiben, in den Shownotes der nächsten Folge verlinken, sodass auch du selbst dann direkt von den anderen Hörern gefunden wirst. Also teile gerne unseren Podcast, poste einen Link auf Sozialmedia, Tag Michael Porz und Christian Kollhoff und schon erscheinst du nächste Woche in unserem Shownotes. Vielen Dank!

Über diesen Podcast

CHIEF OF ANYTHING ist der Podcast und das Buch für mich. Zusammen mit anderen Menschen will ich entspannt UND produktiv sein, und ich bin dafür bereit mutig und mit Herz Führung zu übernehmen - im Business und im Leben.

CHIEF OF ANYTHING gibt es als Podcast, Buch und Seminar bei der CoA Academy - von und mit Christian Kohlhof und Michael Portz.

von und mit Michael Portz, Christian Kohlhof

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